Grenzenloses Skivergnügen

Ski Arlberg ist das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs

Ski Arlberg darf sich ab dem Winter 2016 offiziell das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs nennen – ab sofort sind alle Orte am Arlberg mit Ski und Snowboard zu erreichen. Wintersport wird so zum Erlebnis in unglaublichen Dimensionen. Möglich gemacht hat es die neue Verbindung zwischen Zürs und Stuben/Rauz: die Flexenbahn.

Mit der neuen Einseil-Umlaufbahn finden in 47 Kabinen jeweils zehn Personen Platz. Bei einer Fahrzeit von etwa sechs Minuten befördert die Flexenbahn stündlich bis zu 2.400 Personen. Die von der Flexenbahn GmbH betriebene Verbindungsbahn legt hoch über der Flexenpassstraße eine Strecke von fast 1,8 Kilometern zurück. Dabei wird ein Höhenunterschied von etwa 562 Metern überwunden. Panoramareiche Ausblicke garantieren die großzügigen Scheiben der komfortablen Kabinen – die freie Sicht reicht bis ins Klostertal und zum Arlbergpass nach St. Christoph. 

Ski Arlberg
Ski Arlberg

Vier neue Bergbahnen

Wintersportler dürfen sich zum Start der neuen Wintersaison auf vier neue Bahnen freuen. Die neue Trittkopfbahn I führt von Zürs zur neuen Zwischenstation, von wo man entweder zur neuen Bergstation der Trittkopfbahn II gelangt oder mit der neuen Flexenbahn zur Alpe Rauz in Stuben fährt. Hier lädt die ebenfalls neue Albonabahn II zur Weiterfahrt in Stuben ein. Von der Alpe Rauz können Ski- und Snowboardfahrer nun ganz einfach und bequem die Skigebiete St. Christoph und St. Anton erkunden. Mit den neuen Bahnen sind ab sofort alle Ziele des Arlberger Skigebiets schnell zu erreichen: Stuben, Zürs, Lech, Oberlech, Schröcken, Warth, St. Anton und St. Christoph. Insgesamt stehen Wintersportfanatikern 305 Kilometer Skiabfahrten und 87 Lifte und Bergbahnen zur Verfügung. 

Talstation Alpe Raus Rendering
Talstation Alpe Raus Rendering

Run of Fame

Der Weiße Ring, der Weiße Rausch und die Tannbergrunde – Ski Arlberg hat zahlreiche legendäre Skiabfahrten und Skirunden zu bieten. Mit dem Run of Fame lockt das Skigebiet nun mit einer neuen spektakulären Skirunde. Sie führt über den Arlberg und durch das gesamte Skigebiet. Der Einstieg kann von beinahe jedem Punkt erfolgen. 65 Skiabfahrtskilometer und 18.000 Höhenmeter müssen beim Run of Fame überwunden werden. Für die Runde über den Arlberg, von Warth nach St. Anton/Rendl und retour, benötigt man fast einen ganzen Tag. Unvergessliche Erlebnisse garantiert!

Bergstation Trittkopfbahn Rendering
Bergstation Trittkopfbahn Rendering

Die Umwelt dankt`s

Die neuen Bergbahnen haben auch für die Umwelt einige Vorteile. So werden durch die Inbetriebnahme der Flexenbahn täglich 120 Busfahrten eingespart. Außerdem wird das Verkehrsaufkommen in den Orten verringert und die Anreisezeit verkürzt sich für viele Wintersportler. Das gesamte Bauvorhaben, das sich auf 45 Millionen Euro beläuft, wurde sehr präzise und bewusst geplant und umgesetzt. Es entstanden zwar neue Bergbahnen, aber keine neuen Pisten. Die Schönheit der Region bleibt also auch zukünftig für alle Wintersportler und Naturliebhaber erhalten. 

Talstation Trittkopfbahn Rendering
Talstation Trittkopfbahn Rendering

Stimmen zum neuen Ski Arlberg

Perfekte Pistenpräparierung, große Schneesicherheit, eine hohe Anzahl an Pisten und Tiefschneeabfahrten, nicht zu vergessen die super Gastronomie – der Arlberg ist schon jetzt ein besonderes Erlebnis für jeden Skifahrer. Die Flexenbahn ist das Bindeglied zwischen all diesen einzigartigen Möglichkeiten, die am ganzen Arlberg zur Verfügung stehen.

Ing. Philipp Zangerl, Vorstand Ski-Zürs-AG und Geschäftsführer Stubner Fremdenverkehrs-GmbH


Endlich! Ein zusammenhängendes und schneesicheres Skigebiet, das zum größten Teil über der Baumgrenze liegt. Seit über 50 Jahren eine Vision, wird es jetzt Realität! Höher hinaus, weiter gedacht – wir alle sind stolz!

Willy Skardarasy, Aufsichtsratsvorsitzender Ski-Zürs-AG und treibende Kraft für die Verbindung


Der Arlberg ist ein qualitativ herausragendes Skigebiet. Wir haben den Anspruch, dass das auch immer so bleibt. Mit der Flexenbahn verbessert sich die Mobilität für das gesamte Gebiet und die Skifahrer können die abwechslungsreichen Pisten noch besser nutzen.

Dkfm. Mario Stedile-Foradori, Vorstand Arlberger Bergbahnen AG

v.l.r. Mario Stedile-Foradori, Philipp Zangerl, Willy Skardarasy
v.l.r. Mario Stedile-Foradori, Philipp Zangerl, Willy Skardarasy
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